Über alle Anwendungen hinweg entscheidet dieselbe Physik: Tropfen müssen nass genug ankommen, um zu einer geschlossenen Schicht zu verlaufen – aber trocken genug, um Fluten und Kaffeering-Effekte zu vermeiden. Frequenz, Flussrate, Abstand, Substrattemperatur und Gasführung wirken alle auf diese eine Balance.
Katalysatorschichten für CO₂-Elektrolyse, Brennstoffzellen und Elektrolyseure – 0,5–2 mg/cm² gleichmäßig auf GDL-Substrate. Zur Anwendungsseite →
Metalloxid-Dünnschichten aus Präkursorlösungen auf heißen Substraten – enge Tropfenverteilung für reproduzierbare Schichtbildung.
Elektroden- und Elektrolytschichten für Festkörperbatterien; Beschichtung direkt aus der Dispersion.
Skalierung schleuderbeschichteter Perowskitschichten auf große Flächen und Rolle-zu-Rolle – mit Gasquench-Prozessführung.
Wirkstoff- und Polymerschichten auf Ballonkathetern, Stents und Implantaten – geringer Overspray, präzise Dosierung.
Leitfähige Nanopartikel-Tinten (z. B. Kupfer, Silber) als gleichmäßige dünne Schichten, auch auf 3D-Oberflächen.
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